Kleines ABC

Auf dieser Seite beschreibt Markus nach und nach seine wichtigsten Lebens-Stationen.
Total subjektiv, manchmal mit Augenzwinkern oder seinem berüchtigten Sarkasmus gewürzt.
Viel Spaß beim Schmökern! 

Aachen                durfte ich in meiner Zeit am Grenzlandtheater näher kennenlernen. Lange Märsche mit meinen Kollegen vom Quartier in der Peliserker Straße zur Probebühne oder zum Theater zählen genauso zu den bleibenden Erinnerungen wie Friseure und mit Printen vollgefüllte Bäckereien an jeder Ecke. Weihnachtsmarkt und Karneval konnte ich im Deiländereck miterleben (zum Faschingsbeginn am 11. 11. bizarrerweise beides zugleich) und auch meine ersten Tour-Erfahrungen bei den sogenannten Abstechern ins Umland sammeln.

Akademie-Bad    war DIE sommerliche Freizeit- und Erholungsadresse meiner Kindheit. Den Namen verdankt das Bad seiner Lage im gleichnamigen Park, der zur Anlage der von Kaiserin Maria Theresia in der alten Babenbergerburg gegründeten Militärakademie, die noch heute als Kaderschmiede des österreichischen Bundesheeres dient. Für alle „Nicht-Neustädter“ sei hier erklärend ergänzt, dass sich die Freibad-Fans meiner Heimatstadt in drei Lager spalten: Ins Volks- oder Saubad (nebenan befand sich früher der Schlachthof) mit seinem Erlebnisbad-Charakter zieht es die junge Spaß-Gesellschaft, ins Akademiebad mit 50m-Becken und riesen Liegewiese die Sportler und Ruhesuchenden – tja, und ins Ungarbad, schwer zu beschreiben ;o)

Bad Hersfeld      Was für ein Sommer! Mite Mai bis Anfang August 2003 durfte ich gleich in zwei Produktionen der Bad Hersfelder Festspiele mitwirken – und das ausgerechnet im Rekordsommer! Was für ein Gefühl, an einem lauen Sommerabend als Apostel in die herrliche Kulisse der ausverkauften Stifstruine einzuziehen oder schlafend in der Apsis (Gethsemane) Gänsehaut zu bekommen, während in der Vierung Yngve als Jesus mit seinem Schicksal hadert! Nach kurzer Pause kehrt das Genre Musical nun also zurück in die Ruinie - und ich bin wieder mit dabei, wenn im Sommer 2007 die Studenten auf die Barrikaden gehen!

Bechtoldsheim-Kaserne Man höre und staune: Markus war beim Militär! Richtig gelesen: Meinen Präsenzdienst leistete ich direkt nach der Matura (Abi) beim Jagdpanzerbataillon 1 (später Panzerabwehrbataillon 1) in meiner Heimatstadt. Zu den grenzwertigen „Highlights“ dieser Zeit zählen 3 Wochen am berüchtigten Truppenübungsplatz Allentsteig, ein nettes Weekend mit dem Titel „Wie verteidige ich ein Kraftwerk“ und oben-ohne-Morgensport mit Sturmgewehr am winterlichen Übungsplatz Bruckneudorf. Die übrige Zeit bestimmte nach der Grundausbildung schlichter Büroalltag als „Schreiber“ beim „Spieß“ meiner Einheit – einem Vizeleutnant der alten Garde: Großgewachsen, ein kaiserlicher Schnurrbart und ein morgendliches „Habt Acht!“ mit derart zerreißender Kraft, dass man versucht war, mit „Gesundheit!“ zu antworten. Mit der erfolgreichen Implementierung eines PCs in die gute, altmodische Stube stiegen mein Kamerad Mario und ich dermaßen im Ansehen unserer Vorgesetzten, dass wir manchmal voll Stolz an andere Kanzleien als PC-Feuerwehr ausgeliehen wurden.

Bernardisaal       oder auch „Theater im Neukloster“ heißt meine langjährige „Theater-Heimat“. Der nach dem Hl. Bernhard benannte Theater-Saal im Neukloster von Wiener Neustadt ist das Zentrum einer äußerst engagierten Laientruppe rund um die Familie von Harald Scherz. Beim „Gespenst von Canterville“ schaffte ich im zarten Alter von 11 Jahren den Sprung auf die (ausnahmsweise) Freilicht-Bühne und blieb der Truppe dann bis zur deutschsprachigen Erstaufführung von Stephen Schwartz’ Children of Eden treu. Dazwischen lagen Rollen in sechs verschiedenen Musical-Märchen sowie Joseph, Der kleine Horrorladen, Godspell und Snoopy. Lieber Harald, liebe Irene: Danke für die tolle Zeit!

BG Zehnergasse  Projekte, Wettbewerbe, Charities – immer war die „Koppensteiner Klasse“ dabei und Markus mitten drinnen. Viele Lehrer hatten richtig zu kämpfen, in den wenig verbleibenden regulären Unterrichtsstunden ihren Stoff unterzubringen, andere versuchten es erst gar nicht und erkannten die dabei zu erwerbenden Schlüsselqualifikationen für weitaus wichtiger. Was für eine Erkenntnis! (Danke.) Mit meiner Technik des Durch-viel-Reden-über-nichts-Wissen-Hinwegtäuschens und einem Image irgendwo zwischen Liebkind, Streber und G’schaftelhuber bewältigte ich meine Gymnasialzeit ohne gröbere Probleme. Trotz eines Wissensdurstes ähnlich einem bodenlosen Fass blieb nach Schulschluss selten mehr Zeit als unbedingt nötig für die Schule übrig, hundert wichtigere Dinge gab es immer am Nachmittag zu erledigen. 

Bremen               war für mich ein Beispiel, wie man mit wenigen Mitteln und auch in kurzer Zeit eine tolle Produktion in einem großen Haus stemmen kann. Und dabei hatten wir auch Spaß! Evita mit Anna Maria Kaufmann und Ethan Freeman wurde unter dem Regiment von Waltraud Meinecke zu einem unglaublichen Erfolg. Meine 2. Zusammenarbeit mit Christoph Wohlleben und endlich mal wieder schwungvolle Latino-Choreos – danke Stefan! Man kann sich wehren, wie man will: Auch Webber-Musicals können Spaß machen!

Cantus Novus     heißt jener kleine Jugendchor, wie die Theatertruppe im Neustädter Neukloster beheimatet, in dem ich jahrelang wöchentlich gesungen habe. Motetten, Madirgale, Volkslieder, Spirituals, Telemann, Mendelssohn, Rutter und moderne Mess-Kompositionen – eine ganze Menge Literatur durfte ich unter Walter Sengstschmid kennenlernen. Dankeschön!

Chorus Sine Nomine Über die Not-Rekrutierungsmaßnahmen meines Chor(leitungs)-Dozenten Johannes Hiemetsberger am à Diözesankonservatorium für Kirchenmusik verirrte ich mich im Frühling 2001 in diese illustre Wiener SängerInnen-Runde, um am Projekt „Mahagonny“ (Brecht/Weil) teilzunehmen. Zur Aufführung kam das schräge Werk dann im Linzer Brucknerhaus mit dem dortigen Hausorchester unter HK Gruber am 16. September. Fünf Tage zuvor, ich war gerade auf dem Weg zu einer der letzten Proben, passierte das Unfassbare. Heute spricht man nur noch von 09/11.

Diözesankonservatorium Vielseitigkeit ist die Devise – auch in der Musik! Ok, ich geb zu, zunächst ging es mir vor allem um meine wöchentliche Gesangsstunde bei meiner langjährigen gesanglichen Mama und Meisterin Maria Brojer (*g*), doch als außerordentlicher Student der Kirchenmusik nahm ich im Vorbeigehen auch gerne Chor, Chorleitung, Tonsatz und Gehörbildung mit. Unter dem Dach des Palais Equitable feilte ich so manche Einzelstunde an meiner Stimme und erprobte in nicht wenigen Chorproben das Überleben im sauerstoff-freien Raum. Zur Homepage.

Erlöserkirche      (oder kurz EK) heißt meine Heimatpfarre, die gar keine Pfarre ist. Und trotz des Namens schon gar keine protestantische. In der Zwischenkriegszeit erkannte die Dompfarre den Bedarf an einem neuen Gotteshaus im neuen Siedlungsgebiet, dem Zehnerviertel, und funktionierte mit promineter Achitekten-Hilfe eine alte Schuhfabrik direkt an der Eisenbahn-Trasse zur Filialkirche um. Die Schienen sind mittlerweile verschwunden, in der ehemaligen Manufaktur steppt noch heute der Bär – natürlich ganz katholisch. Ob Taufe, Erstkommunion oder Firmung: Viele meiner Wendemarken fanden hier statt; dazwischen erlebte ich unzählige schöne Stunden in verschiedenen Gruppen, bei Gottesdiensten, Ausflügen und Lagern, holte mir Blasen beim Ratschen und beim Wandern, kniete mir die Beine in den Bauch und sang mir die Seele aus dem Leib. Vergelt’s Gott allen lieben Wegbegleitern und Freunden!

Grenzlandtheater Musical in einem Theater mit nur 7 Sitzreihen? Das geht! Selten so einen intimen Theaterraum, so eine familiäre Atmosphäre und so eine treue Abonnenten-Schar erlebt, wie in Aachens kleinem Haus. Zur Homepage.

J. M. Hauer-Konservatorium wurde die städtische Musikschule – benannt nach dem bekannten Zwölftöner-Kind der Stadt – genau in der Zeit, als ich dort musikalisch heranwuchs. Mittlerweile ist es dank der Hochschulreform mit den höheren solistischen und pädagogischen Weihen im ehemaligen Klostergebäude auch schon wieder vorbei. Von der Grundschule bis zur Matura quälte ich nicht nur mehrere Instrumente, sondern auch eine ganze Reihe an Lehrkräften dieser Anstalt. Mal einfühlsam und nachsichtig, mal streng und fordernd – die ersten Jahre an Orff-Instrumenten und Blockföte, später in klassischer Gitarre und Gesang – konnte mir kein Lehrer und keine Lehrerin bei allem Bemühen, meine Disziplin zu erhöhen, mir die Liebe zur Musik austreiben. Im Spagat zwischen meinen ersten klassischen Gesangsstunden und der Lead-Sängerei in der Akustik-Band stecke ich wohl heute noch.

Hofdantzer         heißt ein illustrestes Grüppchen von Tänzern rund um Hannelore Unfried, die sich in Wien dem historischen Tanz von der Renaissance bis zum Biedermeier verschrieben haben. Durch ihre Worshops bei der der Musikfabrik Edelhof auf mich aufmerksam geworden, holte mich Hannelore für mehrere Auftritte in ihr Team. So durfte ich bei zwei Strauß-Kongressen in Wien (Universität bzw. Strauß-Gesellschaft), bei Volksmusikfestivals in St. Pölten und Poysdorf sowie bei einem Programm von Paul Angerer im putzigen Stadttheater Grein mittanzen – und ganz nebenbei von Hannelore eine Menge Tanzgeschichte lernen. Auch den ersten internationalen Biedermeier-Tanzworkshop samt Strauß-Ball sowie die Vereinsgründung der Hofdatzer durfte ich miterleben und mitorgansieren. Zur Homepage.  

Juridicum            nennen Wiener und Studenten jenen blauen Glaspalast, in dem die Rechtswissenschaften in Wien gelehrt und verteideigt werden. Die österreichische Kurzform des Studiums ist übrigens Jus, nicht Jura. Zwei Semester lang besuchte ich brav Vorlesungen und Übungen, gebracht hat’s trotzdem nix (naja, vielleicht eine Vertiefung des juristischen Verständnisses, denn i-Tüpferl-Reiter war ich ja auch vorher schon). Für einen Titel im Vorbeigehen war die Materie dann doch zu komplex, also konzentrierte ich mich auf meine Aufnahmsprüfungen und inskribierte im 3. Semester doch lieber Geschichte und Politikwissenschaften.

Musik-Uni           Gemächlich rattert die Straßenbahn vom Westbahnhof stadtauswärts. Nach dem Technischen Museum werden die Japaner an Bord nervös und entsichern ihre Kameras: Einmal um die Ecke und ein erfürchtiges „oh“ angesichts der barocken Pracht von Schloss Schönbrunn. Was sie gerade verpasst haben? Hinter den hohen Hecken rechterhand verstecken sich die zwei „Darstellenden Abteilungen“ der Wiener Universität für Musik und Darstellende Kunst (MDW): Das Reinhardt-Seminar (Schauspieler) einerseits und die Abteilung für Sologesang und Musiktheater im anderen Flügel. Hier wurde mir im Rahmen eines kleinen, feinen Universitätslehrgangs meine Ausbildung zuteil, hier fanden in der modernen Studio-Bühne auch unsere zwei Jahresproduktionen Godspell und On the Town statt. Schade bloß, dass zwischen fixem Stundenplan und beamteter Uni-Mentalität kein Raum für Synergiereffekte mit den unzähligen anderen Instituten blieb, die in einer solch rennommierten, breitgefächerten Bildungseinrichtung nahe lägen.

Musikfabrik        Wer unwissend im Hochsommer am Edelhof bei Zwettl im hohen Norden Österreichs vorbeiradelt, wird wahrscheinlich seinen Ohren nicht trauen: Wo sonst Landwirte die Schulbank drücken und zwischen Vorzeige-Ställen und Proto-Anbauflächen Handfestes für ihre Zukunft lernen, tönt’s und singt’s, pfeift’s und fidelt’s aus allen Fenstern. Die Musikfabrik ist nicht zuletzt durch ihre Aufführungen in Stift Zwettl und Schloss Weitra längst eine Institution der klassischen Musiker-Fortbildung geworden. Auch ich war zwei Sommer zu Gast, durfte bei so unterschiedlichen Chor-Projekten wie Comedian Harmonists und Mozarts Krönungsmesse mitwirken und lernte dort Hannelore Unfried kennen. Für die Musiker war ihr Fach, der historische Tanz, meist Ausgleich und Ergänzung; für mich ein Grund zum wiederkommen – und weitertanzen (à Hofdantzer).

Niederösterreichische Nachrichten Sonntag Nacht, die Stadt schläft. Allein in einem Großraumbüro über der Fußgängerzone rauchen die Köpfe, hämmern junge Leute wie verrückt in die Tasten, starren verzweifelt auf ihre Bildschirme, denn immer näher rückt die gefürchtete Deadline – der Redaktionsschluss. Hier dürfen noch alle alles machen: Recherche, Text, Fotos und Layout zu jeder Story aus einer Hand. Als radelnder Reporter besserte ich mir bei "der NÖN" während der Studienzeit mein Taschengeld auf und gab in beinahe allen Ressorts mal meinen Senf dazu. Ob in Chronik, Gericht, Society, Kultur oder Kirche – meine Schachtelsätze und kreativen Layout-Lösungen waren gefürchtet. Einzig die Sportseiten blieben von mir verschont. Richtig geehrt fühlte ich mich, als ich mit dem Aufbau einer eigenen Seite für die Schulen der Stadt betraut wurde.

Singakademie     Meine genialste Erfahrung als Chorsänger hatte ich nicht in meinem eigenen Chor, sondern als Gastsänger bei der SAK, einem der großen, professionellen Wiener Laienchöre, als ich beim Silvester-/Neujahrskonzert 98/99 mitwirken durfte. Beethovens Neunte. Die Wiener Symphoniker. Das Wiener Konzerthaus. Da war auch egal, dass Stardirigent Fedosejev ausfiel. Wenn du in einer Armada aus genialen Sängern in der Silvesternacht in diesem Ambiente „Freude, schöner Götterfunken“ in die Welt schmetterst, müssen dir ja die Augen feucht werden! Zur Homepage.

Stuttgart             Wen wundert’s, dass viele Musicaldarsteller kein besonders tolles Bild der Schwaben-Metropole haben, wo sie doch nur den Bahnhof und den mühsamen Weg von dort bis ins SI-Zentrum kennen, wo sich die beiden Musicaltheater befinden! Selbst diejenigen, die ein oder gar mehrere Jahre hier arbeiten, sich aber kaum aus Möhringen hinausbewegen, wissen gar nicht, was ihnen entgeht! Theater, Ballett, Konzerte, Oper, Thermalquellen, Mussen, eine pulsierende, junge Bar-Meile und nicht zuletzt ein Völkchen, das nicht bloß schafft und Häusle baut, sondern in ihrer Innenstadt ein Fest nach dem anderen feiert! Ich hatte feine 14 Monate am Neckarstrand! Adele und bis bald, hoffe ich!

Uelzen                 Wie bitte? Nie gehört! Ok, zwischen Hamburg und Hannover, damit kann dann auch der Ost-Ösi etwas anfangen. Hundertwasser-Bahnhof? Na gut, kann ja sein, aber deshalb gleich einen ganzen Sommer dort verbringen? Job ist Job! Dank des Hundertwasser-Musicals hab ich also die Heide kennengelernt – auch Celle und Lüneburg, und natürlich den Metronom, der mich flugs nach Hamburg brachte, wenn’s mir mal zu langweilig oder eng wurde ;o) Es lebe die Spirale!
Wien, ...               Wien, nur du allein… – oder, um es mit Rainhard Fendrich zu sagen: „Do bin i her, do g’hör i hin!“ Trotz meines Bühnenberufes kann ich schon allein sprachlich meine Herkunft nicht verleugnen. Will ich auch gar nicht. „Du kommst aus Wien, oder?“ Je nach Situation antworte ich dann mit „Ja“, „Nein“ oder „Nicht ganz“, denn schließlich bin ich ein echter Niederösterreicher; geboren, aufgewachsen und daheim in Wiener Neustadt. Nachdem ich mich mittlerweile in meiner Bundeshauptstadt mindestens genauso zu Hause fühle, lege ich auf diesen feinen Unterschied aber nicht immer Wert. Obwohl: Welcher Aachener lässt sich schon gern als Kölner titulieren, welcher Lübecker als Hamburger und welcher Potsdamer als Berliner? Eben! Spätestens seit meiner Studienzeit seh ich das nicht mehr ganz so eng. Schließlich gehörte ich in meiner WG im 14. Hieb (wienerisch für „Bezirk“) drei Jahre lang zu den „Zuagroasten“, deren spezielle Mischung schon in der Monarchie für Wiens besondere Athmosphäre und Sprache sorgte. In meinem deutschen Bekanntenkreis gelte ich längst als gefragt-gefürchteter Fremdenführer, der seine Opfer nicht nur zu Kirchen und Schlössern schleppt, sondern u.a. auch gerne mit Insider-Plätzen wie dem „Himmel“ oder der „Irrenanstalt“ am Steinhof überrascht. Ich liebe diese Stadt einfach! Und immer wieder gibt’s was Neues zu entdecken.
 

Fortsetzung folgt...